Marco Dölp neuer Fraktionsvorsitzender

Marco Dölp ist neuer Fraktionsvorsitzender der FWG in der Rimbacher Gemeindevertretung. Da Hans Göttmann der dieses Amt in der vergangenen Wahlperiode begleitete, für Norbert Wegener in den Gemeindevorstand wechseln wird, wurde Dölp im Rahmen der konstituierenden Fraktionssitzung in diese Position gewählt.

“ Es war ein Glücksfall, als im Frühjahr des letzten Jahres Hans Göttmann, Vorsitzender der Freien Wähler in Rimbach, bei einer Veranstaltung Marco Dölp traf“. Beide stellten nach einem langen Gespräch fest, dass sie bei vielen kommunalpolitischen Fragen einer Meinung sind. Marco Dölp ist 32 Jahre alt, verheiratet und hat seit Dezember eine kleine Tochter. Nach seinem Abitur an der MLS in Rimbach studierte er Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt „Öffentliche Wirtschaft“ in Mannheim.

Anschließend absolvierte er ein Fernstudium in der Fachrichtung „Wirtschaftsrecht“ auf der Universität des Saarlandes, welches er mit dem akademischen Grad „Master of Laws“ (LLM) abschloss. Beruflich ist Marco Dölp in der Geschäftsleitung der Abwasserverbandes Oberes Weschnitztal tätig. Daneben hielt er bereits während des Studiums Fachvorträge für das Freiherr-von-Stein-Institut, die DWA und den VKU Hessen.

„Somit ist Marco Dölp prädestiniert für die parteilose FWG, wo viele der Kandidaten mit Sachverstand ihre Qualifikationen einbringen“. Geprägt durch seinen Beruf liegen ihm die kommunale Zusammenarbeit und das Miteinander beim Lösen gemeindlicher und überregionaler Probleme am Herzen.

Bereits bei der letzten Mitgliederversammlung der Freien Wähler übernahm Marco Dölp die Moderation und überzeugte die Anwesenden durch seine Rhetorik und Führungsqualitäten. Auch Helga Müller-Kotthaus, die sich aus der vorderen Front der Rimbacher Kommunalpolitik zurückzieht, teilt ihre Erfahrungen und Kenntnisse mit Marco Dölp, Sie gibt viele Pläne und Unterlagen an ihn weiter und weiß diese in guten Händen. Sie ist sicher: „Marco Dölp ist ein Gewinn für die Freien Wähler in Rimbach und wird gleichfalls ein Gewinn für die Rimbacher Politik sein“.

1 Kommentar

  1. Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten uns bei Ihnen bedanken, dass Sie sich dem Problem der immer noch fehlenden Straße im Neubaugebiet „Trommblick“ angenommen haben. Wir wohnen schon seit fast einem Jahr in einer Eigentumswohnung in der Lessingstraße und finden es sehr befremdlich, dass sich der Investor für den Bau einer Straße scheinbar nicht verantwortlich fühlt. Mit freundlichen Grüßen
    Dagmar Gebauer
    Gerd Gremmers

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